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Therapeutin

Frau Gabriele Demberger, Therapeutin und Inhaberin der Tattooentfernungspraxis Ulm weiß wovon Sie redet:
„Aus dem Wunsch heraus, das eigene Tattoo am rechten Oberarm nach 20 Jahren entfernen zu lassen, habe ich nach einer geeigneten Methode gesucht. Fündig geworden bin ich zunächst in der Schweiz. Allerdings war dies sehr zeitaufwendig und umständlich. Um lange Autofahrten zu vermeiden, habe ich im gesamten süddeutschen Raum nach Kosmetikstudios, Beautyfarmen und Arztpraxen gesucht. Die Erfahrungen waren sehr unterschiedlich, aber alle hatten eines gemeinsam, keiner war wirklich spezialisiert auf Tattooentfernung. Für die meisten Anbieter ist dies ein lukrativer Nebenerwerb, mit leider auch entsprechendem Ergebnis. Teilweise wird nur mit einem Kühlpad gekühlt, was die Entfernung extrem schmerzhaft und unerträglich macht.
So entstand für mich die Idee, mich ausschließlich dem Thema Tattooentfernung zu widmen.“  

Durch den Erwerb des Zertifikates des Laserbeauftragten und konsequenter Aus- und Weiterbildung können wir Ihnen bei der Tattooentfernungspraxis Ulm die bestmögliche Dienstleistung im Bereich Tattooentfernung und Permanent Make-up Entfernung bieten.

Risiken

Jede Tattooentfernung ist individuell und wir werden die optimale Behandlungsmethode für Sie finden.

Bei älteren Tattoos gilt: Tattoo-Künstler verwendeten die unterschiedlichsten Farben und  die Zusammensetzung der Stoffe war nicht immer eindeutig. Daher kann das Ergebnis einer Tattooentfernung bei Verwendung derartiger Farben nicht garantiert werden. Erst seit dem 1. September 2009 ist die Verordnung über Mittel zum Tätowieren einschließlich bestimmter vergleichbarer Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (TätV) in Kraft getreten. Die Tätowiermittel-Verordnung finden Sie im Internet im Bundesgesetzblatt 2008 Teil I Nr. 53, S.2215-2219.

Vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin, damit wir Sie umfangreich informieren und Ihnen eine realistische Einschätzung des Ergebnisses geben können.

Jede Laserbehandlung ist auch mit Risiken verbunden. Aber Dank der neuesten Technologien sind diese minimiert und Nebeneffekte wie Narbenbildungen treten bei richtiger Nachbehandlung nicht auf. Die Hautoberfläche bleibt intakt. In der umgebenden Haut ist eine erhöhte Rötung festzustellen und es wird sich anfühlen wie nach einem starken Sonnenbrand, der Bereich kann leicht anschwellen. Eventuell kommt es zuerst zur Bildung von Schorf, in wenigen Fällen und bei empfindlicher Haut zur Bläschenbildung.
Jeder Behandelte wird andere Auswirkungen haben und diese auch unterschiedlich wahrnehmen. Eine gute Nachsorge durch den Patienten und die Einhaltung unserer Pflegeempfehlungen wird die Nachwirkungen deutlich mildern.